Tag 2: Watt ist Watt


Auch heute blieb der Gegner eines jeden Radfahrers (Wind) beständig. Schon beim Frühstückslauf (12 km) hatte man es auf den Gegenwindpassagen sehr schwer. Das sollte sich erst recht beim Radfahren nicht ändern. Ein Schnitt von 22,2 km/h für die erste Stunde auf dem Rad spricht da klare Worte. Nein, es ging nicht nur Berg auf UND Nein, ich habe nicht getrödelt 😉 (204 Watt).
In solchen Situationen sieht man wieder wie nützlich so ein Leistungsmesser am Rad sein kann.
Nach einem kleinen Mittagssnack ging es dann nochmal für gute drei Kilometer ins Wasser. Leider ist der Pool durch den starken Wind wieder so abgekühlt, dass ich mit Neo schwimmen musste.

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