Richtige Entscheidung!


Nachdem ich mich gestern spontan für den 2. Churfranken Triathlon nachgemeldet habe:
1. Nochmals Danke an Paul (Veranstalter)
2. Sehr tolle Veranstaltung
war heute Morgen bis kurz vor dem Start noch viel Improvisation gefragt.
Nach intensiven Überlegungen entschied ich mich doch für das TT-Bike und packte es mit meinen anderen Sachen ins Auto. Als ich in Niedernberg ankam und nochmal meine Reifen aufpumpen wollte, stellte ich fest, dass den Adapter für das Scheibenrad Zuhause vergessen hatte. ‚Leichte‘ Panik brach aus, da ich 30 Minuten vor meinem Start keine andere Pumpe mehr auftreiben konnte. Schnell ‚kombiniert‘ und überlegt rollte ich zur Triathlonmesse und suchte den Radstand meines Vertrauens der Firma Stenger Bike auf. Bernd Stenger war noch beim Räderausladen und leistete mit seinem Team mal wieder große Arbeit! Da er selbst keinen Adapter dabei hatte, tauschte er einfach mein Hinterrad raus. Somit wurde das Ausstellungs-P3 mit meiner Scheibe frisiert und ich bekam dafür ein passendes normales Hinterrad (<– NIX AERO *grins).
Schnell zum Start, kurzes Einschwimmen erfolgte und schon ertönte der Startschuß. Trotz der umfangreichen letzten Trainingswoche konnte ich Tempo aufbauen. Das Schwimmen verlief ohne Neo ganz gut. Ab aufs Rad: Dort konnte ich das erste Flachstück an Fahrt aufnehmen. Bis zum ersten steilen Anstieg fuhr ich die gewohnte Wattleistung, welche ich auf diesen kurzen Strecken gewohnt bin. Das Tempo lag hierbei ungefähr bei 44 km/h +.
Am ersten Berg erhöhte sich nochmal die Leistung. Hier fuhr ich dann auf einen Favoriten auf. Er konnte nichts entgegensetzen, bald war von Konkurrenz nichts mehr zu sehen. Energetisch lief alles optimal. Gut eine 1-2 Stunden vor dem Start trank ich 500 ml ULTRA BUFFER gespickt mit einem ULTRA Addon Amino. Dazu gab es noch zwei ULTRA Bars. In meiner Radflasche blieb ich meiner Ernährungsstrategie treu und führt eine weitere Pulle ULTRA Buffer mit mir. – THATS IT! <– Somit hatte ich selbst ohne Gel immer Energie! (Ist halt kein Ironman, so ne Sprintdistanz 😉
Das Radfahren beendete ich als Erster mit relativ großem Vorsprung. Beim Laufen wurde mir vom Führungsfahrrad (Danke auch an dieser Stelle an Dominik) auf einsehbaren Streckenabschnitten signalisiert, dass weit hinter mir nichts mehr kommt. Nun konnte ich das Rennen schnell aber etwas ruhiger beenden. Als glücklicher Gewinner über die Sprintdistanz lief ich nach 1 h 20 Minuten ins Ziel ein.

Hier ein Bild von meinem tollen BIKE-Service:

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